Sterben hat nichts mit Kranheit zu tun – 4 Fragen halten uns lebendig

Ein Artikel von GreatL!feBooks Autor Bruno Würtenberger, Bewusstseinsforscher und Trainer.

Sterben hat nichts mit Kranheit zu tun.

Immer noch scheint es in den meisten Köpfen klar zu sein, dass Sterben immer mit Kranksein einher geht. Außer bei Unfällen wie dem meinigen, oder in Kriegen, etc.

Aber eigentlich war es in früheren Zeiten üblich dann zu sterben, wenn man gefühlt hat, dass man hier fertig ist. Und das glaube ich auch. Ich fühlte damals, dass wir alle aus ganz bestimmten Gründen und mit einem ganz bestimmten Auftrag hierher gekommen sind. Wir verlassen diese Ebene vermutlich aus folgenden zwei Gründen:

1. Wenn wir gelernt und erfüllt haben, was wir uns für dieses Leben vorgenommen haben und

2. Wenn wir unseren Zustand schon so sehr ruiniert haben, dass wir einen ‚Reset‘ benötigen.

Wir sind eigentlich nie krank, sondern meist bloß vergiftet. Vergiftet im Körper und eben auch in unserem Bewusstsein. Ja, unser Bewusstsein, das bewusste Sein, ist nicht an unseren physischen Körper gebunden. Es resp. wir sind nicht unser Körper. Wir sind das, was diesen Körper belebt. Wir sind nicht nur in ihm, sondern auch um ihn herum und ja, das ist total faszinierend. Wir sind eigentlich unsterbliche Energiewesen welche sich kurzzeitig in einem physischen Körper niedergelassen und mehr oder weniger verstrickt haben.

Der Tod ist somit nicht zu fürchten, sondern unser aller gemeinsames Ziel! Er ist die Befreiung aus einem Gefängnis dessen Enge und erdrückenden Grenzen einem erst dann bewusst werden, wenn man es verlässt. Wow, es ist so unglaublich schön frei davon zu sein!

Ich lernte vieles über Gesundheit und Krankheit. Wenn wir Energiewesen sind, so kommt es im Wesentlichen auch darauf an, mit welchen Energien wir uns zu Lebtzeiten hier nähren.

Daher stelle ich mir immer wieder folgende Fragen welche gleichzeitig auf die Lösung vieler gesundheitlicher und bewusstseinsmässiger (also psychischer) Probleme hinzielen:

  • Fühlt sich das was ich esse und trinke wirklich harmonisch an oder schmeckt es nur gut?
  • Ist das, was ich denke von hoher oder tiefer Schwingung?
  • Sind meine Gefühle hoch- oder tiefschwingend?
  • Fühle ich mich an den Orten wo ich lebe und arbeite und auch mit den Menschen, welche mich umgeben, leicht und fröhlich oder eher ungut?

Noch ein Hinweis: Dankbarkeit, Fröhlichkeit und echte Liebe sind meinem Gefühl nach die höchstschwingenden Energien. Davon sollten wir so viel wie möglich produzieren und aufnehmen (essen).

Und zu guter letzt Folgendes:

Das Hilfreichste um unserem Leben die richtige Richtung zu geben ist, immer zu fühlen was wir tun und zu beobachten wie wir denken. Dies führt zu einer Selbsterkenntnis welche unseren Lebensstil automatisch in eine hochschwingende Daseinsqualität verwandelt. Denn letztlich, das wurde mir aufgrund meiner Erfahrungen ganz deutlich bewusst, sind wir und auch unsere physischen Zellen sofern sie sich im richtigen Umfeld (innen und aussen) befinden, unsterblich!

Bruno Würtenberger

Timo Ameruoso bei Bärbel Schäfer im HR3 Sonntagstalk

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TODLEBENDIG

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Bruno Würtenberger

Autor & Bewusstseinsforscher 

Bruno Würtenberger geb. 1960 in Zürich ist Bewusstseinsforscher mit Leib und Seele. Er lebt zurückgezogen im Zürcher-Oberland, hat einen Sohn und eine große Vision, nämlich: Eine friedliche, glückliche und erfolgreiche Gemeinschaft aller Menschen welche in Harmonie mit der Natur leben.

Er entwickelte das FreeSpirit®-Bewusstseinstraining, schrieb mehrere Bücher, darunter der Bestseller ‚Klartext‘.